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Das Blutbild bei Fleckfieber und seine praktische Bedeutung (Schluß aus Nr. 38.)

Friedrich Schiff · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1917 · Heft 39 · S. 1229-1231

Dokument
943064
CareLit-ID
Jahr
1917
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Friedrich Schiff
Ausgabe
Heft 39 / 1917
Jahrgang 43
Seiten
1229-1231
Erschienen: 1917-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Bei Fleckfieber bestehen stets typische Veränderungen des Leukozytenblutbildes. 2. Die Befunde sind je nach dem Krankheitsstadium verschieden. In den ersten Krankheitstagen ist die Gesamtzahl der Leukozyten vermindert oder annähernd normal. In von Tag zu Tag wachsender Zahl erscheinen Formen, die auf eine Reizung des myeloischen und des lymphozytischen Systems hinweisen, jugendliche und stabkernige Neutrophile einerseits (Arnethsche Verschiebung nach links), Frühformen der Lymphozyten anderseits. Am Ende der ersten Woche hat die Gesamtzahl der Leukozyten zugenommen und die Prozentzahl der Stab…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift