Zur Technik und Wirkung der intramuskulären Injektion des Joha
Carl Schindler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1912 · Heft 20 · S. 948-952
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die gute Wirkung der Depotbehandlung mit Joha beruht sowohl auf der staubfeinen Verreibung und dem kleinen Volumen der injizierten Gesamtmasse, als auch auf der Jodwirkung des Jodipins und der restlosen Ausnutzung und Resorption der ganzen Salvarsanemulsion. Das ist nicht überraschend, weil bekanntlich auch in der Hg- Therapie die hochprozentigen Quecksilberöle in feinster Verreibung und in kleinstem Volumen an guter Verträglichkeit und nachhaltiger Wirkung infolge langsamerer Ausscheidung, aber restloser Verarbeitung den wasserlöslichen, schnell wieder ausgeschiedenen Hg-Präparaten (Sublimat, En…