CareLit Fachartikel
Demenz: das Wichtigste für die Praxis - Therapeutische Möglichkeiten und Unterstützungsangebote
Stoppe, G. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2006 · Heft 9 · S. 163 bis 167
Dokument
94399
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unter einer Demenz versteht man eine erworbene Störung des Gedächtnisses sowie weiterer Funktionen, zum Beispiel der Sprache oder Urteilsfähigkeit, die so ausgeprägt sind, dass sie die Bewältigung des Alltags beeinträchtigen. Bei der Diagnosestellung darf keine Bewusstseinsstörung vorhanden sein. Hierunter versteht man insbesondere Störungen der Wachheit und Aufmerksamkeit, wie sie im Rahmen zum Beispiel deliranter Zustände auftreten.
Schlagworte
DEMENZ
ALTERSPHASE
ALTER
PSYCHIATRIE
THERAPIE
SICHERHEIT
EIGNUNG
PERSONEN
WAHRNEHMUNG
PRAXIS
SPRACHE
KRANKHEIT
BEURTEILUNG
MENSCHEN
MEDIZIN
SYNDROM