CareLit Fachartikel

Demenz: das Wichtigste für die Praxis - Therapeutische Möglichkeiten und Unterstützungsangebote

Stoppe, G. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2006 · Heft 9 · S. 163 bis 167

Dokument
94399
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Stoppe, G.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 15
Seiten
163 bis 167
Erschienen: 2006-09-29 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Unter einer Demenz versteht man eine erworbene Störung des Gedächtnisses sowie weiterer Funktionen, zum Beispiel der Sprache oder Urteilsfähigkeit, die so ausgeprägt sind, dass sie die Bewältigung des Alltags beeinträchtigen. Bei der Diagnosestellung darf keine Bewusstseinsstörung vorhanden sein. Hierunter versteht man insbesondere Störungen der Wachheit und Aufmerksamkeit, wie sie im Rahmen zum Beispiel deliranter Zustände auftreten.

Schlagworte

DEMENZ ALTERSPHASE ALTER PSYCHIATRIE THERAPIE SICHERHEIT EIGNUNG PERSONEN WAHRNEHMUNG PRAXIS SPRACHE KRANKHEIT BEURTEILUNG MENSCHEN MEDIZIN SYNDROM