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Rehabilitation krebsund herzkranker Kinder - Teil 1Wie wird die Lebensqualität messbar?

Karge, D.; Eichler, G.; Kouki, M. Dr.; Beek, J. Dr. von der · Heilberufe · 2006 · Heft 1 · S. 36 bis 37

Dokument
94423
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Karge, D.; Eichler, G.; Kouki, M. Dr.; Beek, J. Dr. von der
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Um den Erfolg der akutmedizinischen Behandlung bei krebs-oder herzkranken Kindern auch langfristig zu sichern, sind oft intensive stationäre Rena-Maßnahmen erforderlich. Deren Effektivität drückt sich vor allem in einer Verbesserung der Lebensqualität aus. Doch wie kann man diese messen und auch für die Kostenträger transparent darstellen? In der Brandenburgklinik Bernau arbeitet man erfolgreich mit einem selbst entwickelten Score-System.

Schlagworte

REHABILITATION LEBENSQUALITAET FAMILIE TEAM THERAPIE MAXIMALVERSORGUNG KARDIOLOGIE HERZFEHLER ONKOLOGIE LEBENSQUALITÄT PATIENTEN KRANKHEIT ROLLE ES REHABILITATIONSKLINIKEN HEILBERUFE