CareLit Fachartikel
Infektionsrisiko nach transperinealer versus transrektaler Prostatabiopsie
Judith Lorenz · Aktuelle Urologie · 2025 · Heft 03 · S. 220-221
Dokument
944467
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Allein in den USA und Europa werden jedes Jahr mehr als 2 Millionen Prostatabiopsien durchgeführt. Traditionell geschieht dies über den transrektalen Zugang, der allerdings infolge der Verschleppung von Darmkeimen ein erhebliches Infektionsrisiko birgt. Sind transperineale Gewebeentnahmen diesbezüglich weniger problematisch? Dieser Frage ging eine randomisierte kontrollierte US-Studie nach.
Schlagworte
Aktuelle Urologie