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Antithrombotische Therapie bei polyvaskulärer Atherosklerose

Christine Espinola-Klein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 13 · S. 741-746

Dokument
944489
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Christine Espinola-Klein
Ausgabe
Heft 13 / 2025
Jahrgang 150
Seiten
741-746
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Patienten mit polyvaskulärer Atherosklerose haben ein doppelt so hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Patienten mit monovaskulärer Atherosklerose. Eine gerinnungshemmende Therapie verbessert die Prognose und ist effektiver in der Risikoreduktion, aber mit einem höheren Blutungsrisiko assoziiert. Im Vergleich zu Patienten mit monovaskulärer Atherosklerose profitieren dabei Patienten mit polyvaskulärer Atherosklerose mehr, da das absolute Risiko für ischämische Ereignisse höher ist, bei vergleichbar gleichem Blutungsrisiko.

Schlagworte

Atherosklerose polyvaskulär Gerinnungshemmung Prognose atherosclerosis polyvascular antithrombotic therapy prognosis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift