CareLit Fachartikel

Wie Metallartefakte in der PCD-CT reduziert werden können

Susanne Krome · Angewandte Nuklearmedizin · 2025 · Heft 02 · S. 65-66

Dokument
944607
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 48
Seiten
65-66
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Verschiedene Strategien stehen zur Verfügung, um Artefakte durch metallische dentale Implantate und Füllungen durch Postprozession zu verringern. Dazu gehören das Sinogramm-Inpainting, die virtuelle monoenergetische Bildgebung und die iterative Metallartefaktreduktion (iMAR). Die photonenzählende CT (PCD-CT) liefert spektrale Informationen und ermöglicht eine genauere Postprozessierung. Die Studiengruppe verglich die Reduktion von Artefakten durch zahnmedizinische Implantate und Sanierungen bei verschiedenen Nachbearbeitungstechniken.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin