CareLit Fachartikel

Mesenchymal dysplasia of the placenta: a rare entity and important differential diagnosis. Presentation of a case with placentomegaly

Henning Feist, Afram Daliapo, Ann-Christin Sönnichsen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2025 · Heft 03 · S. 208-211

Dokument
944638
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Henning Feist, Afram Daliapo, Ann-Christin Sönnichsen
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 229
Seiten
208-211
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die plazentare mesenchymale Dysplasie (PMD) ist eine seltene, ätiologisch unklare Erkrankung mit sehr charakteristischen pathologisch-anatomischen Plazentabefunden (Plazentomegalie, pathologische choriale Deckplattengefäße mit Thrombosen, abnorm große und zystisch imponierende Stammzotten). Typische sonografische Befunde sind zystische und hypoechogene Areale, eine deutliche Vergrößerung der Plazenta gegenüber der Norm und dilatierte choriale Gefäße. PMD kann mit schweren perinatalen Komplikationen wie intrauteriner Fruchttod, fetale Wachstumsrestriktion und Frühgeburt assoziiert sein. Als neonat…

Schlagworte

placenta ultrasound investigation pathology mesenchymal dysplasia Plazenta Ultraschall Pathologie Mesenchymale Dysplasie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie