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Beziehungspflege - warum sie so schwierig und doch so wichtig ist

Sowinski, C. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 792 bis 796

Dokument
94465
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Sowinski, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
792 bis 796
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Was einmal ausschlaggebend für den Berufswunsch war - die Nähe zum Patienten bzw. Bewohner -, kann sich in der Praxis leicht ins Gegenteil verkehren, Angst machen und erdrücken. Nicht selten geraten Pflegende in eine Vermeidungshaltung und scheuen vor einem engen Kontakt. Warum dies so ist und wie eine bessere Beziehungsqualität - auch in der stationären Altenpflege - erreicht werden kann, beschreibt folgender Artikel.

Schlagworte

EMPATHIE MITARBEITER FUNKTIONSPFLEGE ALTENPFLEGE BEZIEHUNG ES MENSCHEN PATIENTEN PRAXIS ANGST DEUTSCHLAND ROLLE PERSONEN KOPF ZEIT ARBEIT