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VES-Ablation: weniger Komplikationen als Antiarrhythmika bei VTs und Kardiomyopathie
Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 03 · S. 182-184
Dokument
944755
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie und ventrikulären Tachykardien haben ein hohes Risiko für arrhythmogene Ereignisse. Eine Katheterablation wird häufig eingesetzt, wenn Antiarrhythmika ventrikuläre Tachykardien nicht effektiv unterdrücken. Ob die Katheterablation als Erstlinientherapie bei Patienten nach ventrikulärer Tachykardie wirksamer ist als Antiarrhythmika, ist bisher unklar.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie