CareLit Fachartikel
Brustkrebstherapie mit Aromatasehemmern: Risiko ischämischer Kardiotoxizität
R. Maria Clauss · Frauenheilkunde up2date · 2025 · Heft 03 · S. 197
Dokument
945007
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aromatase-Inhibitoren haben ihren festen Platz im endokrinen Behandlungsregime postmenopausaler Brustkrebsfälle im Frühstadium. Die Substanzen, welche die Östrogenproduktion hemmen, haben die Prognose bei östrogenrezeptorpositivem Brustkrebs entscheidend verbessert und sich in klinischen Studien dem etablierten Tamoxifen überlegen gezeigt. Immer wieder werden aber auch Bedenken hinsichtlich der Kardiotoxizität von Aromatase-Inhibitoren laut.
Schlagworte
Frauenheilkunde up2date