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Der klinische Zusammenhang zwischen Blasentumoren und ableitenden Harnwegen

H. G. Müller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 46 · S. 1555-1559

Dokument
945050
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. G. Müller
Ausgabe
Heft 46 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
1555-1559
Erschienen: 1950-11-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über 80 Fälle primärer und sekundärer Blasentumoren berichtet und die Erfolge nach den vorgenommenen Behandlungsmethoden untersucht. Danach entscheidet sich Verfasser bei operablen Papillomen für die endovesikale Behandlung, die aus Absaugung der Tumorzotten mit anschließender Elektrokoagulation des Stieles besteht. Bei Karzinomen ist die an die Koagulation anschließende Röntgennachbestrahlung zweckmäßig. Bei diesem Vorgehen treten Rezidive seltener auf. Außerdem sind sie wiederholt günstig mit der gleichen Methode beeinflußbar. Inoperable Karzinome sollten der Röntgenbestrahlung zugeführ…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift