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Die Bedeutung der Vestibularisstörungen für die Beurteilung der Commotio cerebri unter besonderer Berücksichtigung des Lagenystagmus

L. B. Seiferth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1941 · Heft 44 · S. 1195-1197

Dokument
945200
CareLit-ID
Jahr
1941
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. B. Seiferth
Ausgabe
Heft 44 / 1941
Jahrgang 67
Seiten
1195-1197
Erschienen: 1941-10-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Beurteilung der Commotio cerebri hat seit der Aufdeckung des L.N. an Sicherheit wesentlich gewonnen. Es wird auf die Vestibularisdiagnostik bei der Gehirnerschütterung eingegangen und die Verwendungsmöglichkeit bei Vestibularisstörungen nach abgelaufener Kommotio im Heeresdienst und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt besprochen. Die Vestibularisstörungen bei Commotio cerebri sind in den allermeisten Fällen Symptome von Seiten des Hirnstammes. Die Bezeichnung Labyrintherschütterung, welche ein eigenes Krankheitsbild umfassen soll, wird deshalb besser durch die Ausdrucksweise: Kochlearis- und Ves…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift