CareLit Fachartikel
Die Bienengiftbehandlung rheumatischer Erkrankungen
Wilhelm Fehlow · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 09 · S. 334-337
Dokument
945473
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Apicosan als Bienengift besitzen wir ein Mittel, das bei richtiger Auswahl der Kranken und in einer großen Zahl rheumatischer Erkrankungen gute Erfolge zeitigen kann. Die Behandlung mit Bienengift ist gefahrlos, sofern man durch Probeinjektionen die seltenen Fälle von Idiosynkrasie von der Behandlung ausschließt und durch sinngemäße Beurteilung des Reaktionstyps die Behandlung einleitet und individuell durchführt. Oftmals werden erst wiederholt durchgeführte Kuren den gewünschten Dauererfolg zeitigen.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift