CareLit Fachartikel

Verordnungsfähigkeit per Kassenrezept nach der Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (Nr. 16.7 AMR)

Stebner, F. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 8 · S. 114 bis 115

Dokument
94552
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Stebner, F.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 18
Seiten
114 bis 115
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 18. Oktober 2005 die Arzneimittelrichtlinie um die Nummer 16.7 erweitert, die die Verordnung nichtverschreibungspflichtiger Arzneimittel (OTC) per Kassenrezept unter bestimmten Bedingungen ermöglicht. Ab dem 1. Januar 2006 können Ärzte OTC-Präparate zur Behandlung schwerwiegender unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) verordnen, wenn diese bei der Anwendung eines anderen Arzneimittels auftreten oder zu erwarten sind. Die Voraussetzungen umfassen die Notwendigkeit der Behandlung schwerwiegender UAW und die Dokumentation durch den Arzt, um

Schlagworte

REZEPTORDNUNG ARZNEIMITTEL RICHTLINIE REFORM ÄRZTE DOKUMENTATION THERAPIE LEBENSQUALITÄT BEURTEILUNG KRANKENBEHANDLUNG VERSICHERUNG Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht Frankfurt