CareLit Fachartikel

Pauschalentgelte von Krankenhäusern an niedergelassene Arzte - zulässige Zuweiserbindung oder berufsrechtswidrige Provision? *

Walter, U. · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 8 · S. 71 bis 77

Dokument
94584
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Walter, U.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 10
Seiten
71 bis 77
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Die Autorin meint, die neu eröffneten Möglichkeiten der Kooperation der Leistungserbringer untereinander stelle eine bedeutsame Strukturveränderung dar, die noch unterschätzt werde. Hier stellt sich die Frage, ob das ärztliche Berufsrecht mit den erfolgten großen Modernisierungsschub mithält. Dieses Problem überprüft die Autorin an der Frage, ob Pauschalentgelte an niedergelassene Ärzte, die eine Klinik für bestimmte präund postoperative Leistungen entrichtet, ein berufsrechtlich zu beanstandendes Entgelt für eine damit verbundene Zuweisung stationärer Patienten darstellen.

Schlagworte

BUNDESPFLEGESATZVERORDNUNG REGELVERSORGUNG SELBSTSTAENDIGKEIT KRANKENHAUS VERGUETUNG URTEIL VEREINBARUNG KRANKENHÄUSER ES EFFIZIENZ RECHTSANWÄLTE ZEIT HEILBERUFE ÄRZTE ÄRZTINNEN PATIENTEN