CareLit Fachartikel

Über die Behandlung schwerer Intoxikationen und zentraler Atemstörungen

Heinz Frank · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1934 · Heft 13 · S. 464-467

Dokument
946008
CareLit-ID
Jahr
1934
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Heinz Frank
Ausgabe
Heft 13 / 1934
Jahrgang 60
Seiten
464-467
Erschienen: 1934-03-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Icoral hat bei SCHWEREN ZENTRALEN ATEMSTöRUNGEN (infolge Enzephalitis) eine mit nichts vergleichbare und oft allein LEBENSERHALTENDE Atemwirkung. Bei FRISCHEN VERGIFTUNGEN kann außer mit Icoral mit Coramin, Cardiazol oder Sympatol in großen Dosen intravenös ein prompter Weckeffekt erreicht werden, aber nur, wenn die Vergiftung nicht zu lange, etwa maximal 12 Stunden, zurückliegt. Bei länger zurückliegender Einnahme des Schlafmittels hat NUR ICORAL NOCH eine SPEZIFISCHE Wirkung auf Kreislauf und Atmungszentrum. Für schwere MORPHINVERGIFTUNGEN mit zentraler Atemlähmung ist Icoral das Mittel der Wah…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift