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Selbstbeschädigung - eine rechtsmedizinische Betrachtung

Heide, S.; Kleiber, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 1 · S. 2194 bis 2200

Dokument
94620
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Heide, S.; Kleiber, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 103
Seiten
2194 bis 2200
Erschienen: 2006-10-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Seibstbeschädigung beschreibt eine selbst zugefügte körperliche Verletzung ohne suizidale Absicht. Bei einem vielfältigen Spektrum von Motivationen lassen sich psychische, rechtliche und materielle Ursachen unterscheiden. Methode: Übersichtsartikel über Selbstbeschädigung auf der Basis einer selektiven Literaturaufarbeitung der Autoren. Ergebnisse; Verlässliche statistische Angaben über die Häufigkeit von Selbstverletzungen, die von Ritzverletzungen bis zu Gliedmaßenamputationen reichen, fehlen für Deutschland. Aus Publikationen rechtsmedizinischer Institute kann man jedoch ersehen, dass es periodisc…

Schlagworte

STRAFTAT VERLETZUNG MEDIZIN BERLIN HILFE EMPATHIE PUBLIKATIONEN TÄUSCHUNG INZIDENZ MOTIVATION DEUTSCHLAND LITERATUR PRÄVALENZ BEVÖLKERUNG FRAUEN MÄNNER