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Aldehydrückstände an Endoskopen: Größenordnung und Grenzwerte

van Drongelen, A.; Bruijn, A. de; Janssen, P.; Orzechowski, T.; Jong, W. de; Geertsma, R. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2006 · Heft 1 · S. 453 bis 456

Dokument
94639
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
van Drongelen, A.; Bruijn, A. de; Janssen, P.; Orzechowski, T.; Jong, W. de; Geertsma, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
453 bis 456
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Flexible Endoskope werden zwischen zwei Anwendungen u. a. mit Desinfektionsmitteln aufbereitet, die häufig reizende Substanzen wie Formaldehyd und Glutaraldehyd enthalten. Das niederländische Nationalinstitut für Öffentliche Gesundheit und Umwelt {RIVM) hat eine Methode entwickelt, wie Rückstände von Formaldehyd und Glutaraldehyd auf flexiblen Endoskopen nachgewiesen werden können. Mit Hilfe dieser Methode wurden die Formaldehydund Glutaraldehyd-Rückstände an insgesamt 38 Gastroskopen untersucht, die in der täglichen Praxis an 13 Kliniken eingesetzt werden.

Schlagworte

FORMALDEHYD DESINFEKTIONSMITTEL WASSER RISIKO DESINFEKTION KRANKENHAUS ENDOSKOPE TOXIKOLOGIE GESUNDHEIT UMWELT PRAXIS ALDEHYDE PATIENTEN THERAPIE ZELLEN GEWEBE