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SERIE: ALTERSBILD UND ALTERSERLEBEN IM HISTORISCHEN WANDELTEIL III: ZWISCHEN REFORMATION UND REVOLUTION - VON DER VERACHTUNG ZUR HULDIGUNG DES ALTERS?

Wahle, K.-E. · Pro Alter, Köln · 2006 · Heft 1 · S. 30 bis 37

Dokument
94679
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Wahle, K.-E.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
30 bis 37
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Im dritten Teil der vierteiligen PROALTER-Serie blickt der Kölner Historiker Kai E. Wähle auf den Wandel des Altenbildes im Verlauf der sogenannten Frühen Neuzeit, also von der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) bis hin zur Zeit der Aufklärung und der großen Revolutionen gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Er schildert die Selbstund Fremdbilder vom Alter sowie die Lebenswirklichkeiten der Alten bevölkerung auf dem Land und in der Stadt und hinterfragt dabei die in der Geschichtswissenschaft dominierende These von der Inthronisation des Alters im 18. Jahrhundert.

Schlagworte

ALTER LEBEN ELTERN NEUZEIT ZEIT FAMILIE KIND GESCHWISTER ARMUT ERNÄHRUNG TOD VERTRÄGE FRAUEN ALTENHILFE MENSCHEN STIFTUNGEN