CareLit Fachartikel

Wenn es dem Partner zu viel wird - Entlastungsangebote für pflegende Angehörige von Demenzkranken

Müller-Schulz, H. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 6 bis 10

Dokument
94699
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Müller-Schulz, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Demenz trifft die ganze Familie: die Erkrankten und ihre Angehörigen. Der Erkrankte sucht immer mehr nach Vertrautem, Orientierung und sich selbst. Angehörige sehen sich zunehmend mit ungewohnten Verhaltensweisen konfrontiert und zu Hilfestellungen in immer mehr Lebensbereichen gefordert. Demenz ist eine zerstörerische Krankheit, die die Familie aus dem Gleichgewicht bringt. Die Krankheit beeinträchtigt nicht nur den Erkrankten, sondern - und das in einem besonderen Maße - auch die pflegenden Angehörigen. Es gibt jedoch verschiedene Angebote, durch deren Inanspruchnahme sich pflegende Angehörige entlasten können.

Schlagworte

ANGEHOERIGE PFLEGE PFLEGENDE ANGEHOERIGE MITARBEITER DEMENZ BETREUUNG GESPRAECH BERATUNGSSTELLE BETREUTES WOHNEN PFLEGEPERSONAL FAMILIE ORIENTIERUNG KRANKHEIT ES GESUNDHEIT CHARAKTER