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Problem Inkontinenz: Pflegende Angehörige vermissen Beratung

Hayder, D. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 11 bis 14

Dokument
94700
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Hayder, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Harninkontinenz ist eine der häufigsten Alterserkrankungen in den Industriestaaten. Wie pflegende Angehörige den Alltag mit einem harninkontinenten Familienangehörigen erleben und gestalten, ist bislang in Deutschland wissenschaftlich wenig erforscht. Mehr Licht ins Dunkel dieses Themas bringt jetzt eine neue Studie. Dabei scheint den pflegenden Angehörigen eine individuelle Beratung und eine Anleitung durch professionell Pflegende mit am Wichtigsten zu sein.

Schlagworte

ANGEHOERIGE PFLEGENDE ANGEHOERIGE INKONTINENZ HARNINKONTINENZ PFLEGE SANITAERBEREICH DRUCK HARNBLASE SCHAM PATIENTEN REHABILITATION PRÄVALENZ GERIATRIE BERATUNG DEUTSCHLAND LICHT