CareLit Fachartikel

Kleiner Aufwand, große WirkungMikrolagerungen zur Dekubitusprophylaxe

Hartwanger, A. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 20 bis 22

Dokument
94702
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Hartwanger, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Um in der ambulanten Pflege einen Dekubitus wirksam verhindern zu können, müssen pflegende Angehörige geschult und in die Pflege mit einbezogen werden. Da sie körperlich oft nicht in der Lage sind, den zu Pflegenden komplett umzulagern, können Mikrobewegungen und Mikrolagerungen eine sinnvolle Alternative sein. Schon das unter dem Körper etwas weiter herausgezogene Lagerungskissen oder das Fußteil am Rollstuhl, das um eine Stufe höher gestellt wurde, können Druckentlastung bringen.

Schlagworte

ANGEHOERIGE PFLEGE DEKUBITUSPROPHYLAXE DEKUBITUS PATIENT PFLEGENDE ANGEHOERIGE KOERPERPFLEGE PATIENTEN BEURTEILUNG RISIKO LITERATUR AUFMERKSAMKEIT DRUCK ZEIT REIBUNG RISIKOFAKTOREN