CareLit Fachartikel
Kleiner Aufwand, große WirkungMikrolagerungen zur Dekubitusprophylaxe
Hartwanger, A. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 20 bis 22
Dokument
94702
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um in der ambulanten Pflege einen Dekubitus wirksam verhindern zu können, müssen pflegende Angehörige geschult und in die Pflege mit einbezogen werden. Da sie körperlich oft nicht in der Lage sind, den zu Pflegenden komplett umzulagern, können Mikrobewegungen und Mikrolagerungen eine sinnvolle Alternative sein. Schon das unter dem Körper etwas weiter herausgezogene Lagerungskissen oder das Fußteil am Rollstuhl, das um eine Stufe höher gestellt wurde, können Druckentlastung bringen.
Schlagworte
ANGEHOERIGE
PFLEGE
DEKUBITUSPROPHYLAXE
DEKUBITUS
PATIENT
PFLEGENDE ANGEHOERIGE
KOERPERPFLEGE
PATIENTEN
BEURTEILUNG
RISIKO
LITERATUR
AUFMERKSAMKEIT
DRUCK
ZEIT
REIBUNG
RISIKOFAKTOREN