CareLit Fachartikel

Ergebnisse aus der biomedizinischen AlternsforschungTrends und aktuelle Beispiele aus der Immunologie

Pfister, G.; Herndler-Brandstetter, D.; Grubeck-Loebenstein, B. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2006 · Heft 6 · S. 506 bis 512

Dokument
94723
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Pfister, G.; Herndler-Brandstetter, D.; Grubeck-Loebenstein, B.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
506 bis 512
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Warum ist Alternsforschung wichtig? Die Lebenserwartung nimmt seit Beginn der Geschichte des Menschen kontinuierlich zu. Während sie in der Eisund Bronzezeit noch bei 18 Jahren lag, konnte im 19. Jahrhundert eine durchschnittliche Lebenserwartung von 40 Jahren registriert werden. Derzeit liegt sie in Deutschland bei Männern bei 74, 7 und bei Frauen bei 80, 7 Jahren. Die Zahl der über 60-Jährigen erhöht sich also kontinuierlich und wird weltweit von etwa 600 Millionen Menschen im Jahr 2000 auf ca. 1, 2 Milliarden im Jahr 2025 anwachsen.

Schlagworte

ALTER ENTWICKLUNG LEBENSERWARTUNG ALTERN FORSCHUNG AINS GERIATRIE REGENERATION GESUNDHEIT MENSCHEN PERSONEN ROLLE ZELLEN ANTIKÖRPER T-LYMPHOZYTEN BERÜHRUNG