CareLit Fachartikel

Nachbehandlungskonzepte nach Strecksehnenverletzungen

Julia Helm, Kai Megerle · Handchirurgie Scan · 2025 · Heft 02 · S. 137-152

Dokument
947635
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
Julia Helm, Kai Megerle
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
137-152
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Die Nachbehandlung von Strecksehnenverletzungen hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Immobilisierung wurde meist durch passive und aktive Protokolle ersetzt, außer in den Zonen I–II, VIII und TI–II, in denen die Ruhigstellung bis heute Standard bleibt. Eine wichtige Neuerung ist das Relative Motion Splinting für Verletzungen in den Zonen III–VII. Der Artikel gibt einen Überblick über aktuelle Konzepte und Prinzipien der Nachbehandlung.

Schlagworte

Strecksehne Nachbehandlung Handtherapie Schienenbau Motion Handchirurgie Scan