CareLit Fachartikel
Maschinelle Autotransfusion kleiner Blutvolumina: Möglichkeiten und Grenzen von ELECTA, CATS und OrthoPAT*
Hansen, E.; Kling, J.; Roth, G. · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2006 · Heft 1 · S. 123 bis 130
Dokument
94764
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neue technische Entwicklungen wie eine kleine Latham-Glocke, ein kontinuierliches Autotransfusionssystem und ein handliches Gerät mit dynamischer Scheibe für eine postoperative Autotransfusion geben Hoffnung, maschinelle Autotransfusion auch bei kleinen Kindern einsetzen zu können. Die geringste Mindestmenge an Blut für eine effektive Retransfusion ist unter klinisch relevanten Bedingungen allerdings noch nicht evaluiert.
Schlagworte
BLUT
TRANSFUSION
METHODIK
GERAET
SAEUGLING
PLASMA
ERYTHROZYTEN
IMMUNMODULATION
HÄMODILUTION
EFFIZIENZ
ZEIT
BLUTVOLUMEN
KÖRPERGEWICHT
KRANIOSYNOSTOSEN
VISKOSITÄT
KIND