CareLit Fachartikel

Maschinelle Autotransfusion kleiner Blutvolumina: Möglichkeiten und Grenzen von ELECTA, CATS und OrthoPAT*

Hansen, E.; Kling, J.; Roth, G. · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2006 · Heft 1 · S. 123 bis 130

Dokument
94764
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Hansen, E.; Kling, J.; Roth, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 47
Seiten
123 bis 130
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Neue technische Entwicklungen wie eine kleine Latham-Glocke, ein kontinuierliches Autotransfusionssystem und ein handliches Gerät mit dynamischer Scheibe für eine postoperative Autotransfusion geben Hoffnung, maschinelle Autotransfusion auch bei kleinen Kindern einsetzen zu können. Die geringste Mindestmenge an Blut für eine effektive Retransfusion ist unter klinisch relevanten Bedingungen allerdings noch nicht evaluiert.

Schlagworte

BLUT TRANSFUSION METHODIK GERAET SAEUGLING PLASMA ERYTHROZYTEN IMMUNMODULATION HÄMODILUTION EFFIZIENZ ZEIT BLUTVOLUMEN KÖRPERGEWICHT KRANIOSYNOSTOSEN VISKOSITÄT KIND