CareLit Fachartikel

Intraoperative, maschinelle Autotransfusion bei bakteriell kontaminiertem Operationsgebiet - Eine In-vitro-Studie

Lenzen, C. · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2006 · Heft 1 · S. 131 bis 142

Dokument
94765
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Lenzen, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 47
Seiten
131 bis 142
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Die maschinelle Autotransfusion ist ein etabliertes Verfahren in der orthopädischen, abdominalen und Kardio-Chirurgie. Aber sie ist bisher noch nicht zugelassen für die Anwendung in einem bakteriell kontaminierten Operationsgebiet, z.B. der Mundhöhle. 2003 und 2004 haben wir an der Klinik für MKG-Chirurgie, plastisch-ästhetische Operationen Krefeld, eine klinisch orientierte In-Vitro-Studie durchgeführt. Dabei wurde bei 45 ausgedehnten Dysgnathie-chirurgischen Eingriffen das mit Speichel und Bakterien der Mundhöhle kontaminierte Blut gesammelt. Mit Hilfe der Waschzentrifugation im CATS®, einer Leukozytendepletio…

Schlagworte

MUNDHOEHLE KONTAMINATION HAEMOGLOBIN KRANKENHAUS CHIRURGIE BLUTTRANSFUSION SPEICHEL BAKTERIEN BLUT NACHWEISGRENZE ENDOTOXINE ERYTHROZYTEN FLUCONAZOL TAZOBACTAM FIBRIN BLUTGERINNUNG