HERZ GEFÄßE – Myokardiales ECV: synthetischer Hämatokrit statt Blutabnahme
Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2025 · Heft 07 · S. 743-744
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Quantifizierung des myokardialen Extrazellulärvolumens (ECV) aus der photonenzählenden CT (PCD-CT) ist bei frühen Herzmuskelerkrankungen mit diffusen Ödemen und beginnender Fibrosierung bedeutsam. Auch vor einem Transkatheter-Aortenklappenersatz (TAVR) werden wichtige Informationen gewonnen. In die Berechnung fließt der Hämatokrit ein. In der Studie mit synthetisch gewonnenen Hämatokritwerten aus virtuellen unverstärkten Aufnahmen (VNC) und virtuellen Non-Iod-Scans (VNI) wichen die ECV kaum von den Analysen mit dem Bluthämatokrit ab.