CareLit Fachartikel

HERZ GEFÄßE – Myokardiales ECV: synthetischer Hämatokrit statt Blutabnahme

Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2025 · Heft 07 · S. 743-744

Dokument
947791
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 07 / 2025
Jahrgang 197
Seiten
743-744
Erschienen: 2025-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Quantifizierung des myokardialen Extrazellulärvolumens (ECV) aus der photonenzählenden CT (PCD-CT) ist bei frühen Herzmuskelerkrankungen mit diffusen Ödemen und beginnender Fibrosierung bedeutsam. Auch vor einem Transkatheter-Aortenklappenersatz (TAVR) werden wichtige Informationen gewonnen. In die Berechnung fließt der Hämatokrit ein. In der Studie mit synthetisch gewonnenen Hämatokritwerten aus virtuellen unverstärkten Aufnahmen (VNC) und virtuellen Non-Iod-Scans (VNI) wichen die ECV kaum von den Analysen mit dem Bluthämatokrit ab.

Schlagworte

Hämatokrit Virtuellen Gefäße Myokardiales Synthetischer Statt Blutabnahme Quantifizierung Myokardialen Extrazellulärvolumens Photonenzählenden Pcd-Ct RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…