CareLit Fachartikel

Fortsetzung oraler Koagulation während Transkatheter-Aortenklappenimplantation erhöht Risiko für Vorfälle nicht

Maddalena Angela Di Lellis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 14 · S. 795-796

Dokument
947826
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 14 / 2025
Jahrgang 150
Seiten
795-796
Erschienen: 2025-07-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Jeder dritte Patient, der sich einer Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) unterzieht, hat eine Indikation zur oralen Antikoagulation. Die Unterbrechung der Antikoagulation während der TAVI kann das Blutungsrisiko verringern, während die Fortsetzung das Risiko für Thromboembolien senken kann. van Ginkel et al. untersuchten das Risiko für kardiovaskuläre Vorfälle bei Unterbrechung bzw. Fortsetzung der Antikoagulation während der TAVI.

Schlagworte

Während Fortsetzung Risiko Antikoagulation Transkatheter-Aortenklappenimplantation Vorfälle Unterbrechung Oraler Koagulation Erhöht Jeder Dritte DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift