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Behandlung der Frühgeborenen-Retinopathie: Bevacizumab, Ranibizumab und Ranibizumab-Biosimilar zeigen vergleichbare Wirksamkeit und Sicherheit

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2025 · Heft 06 · S. 623-624

Dokument
947876
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michaela Bitzer
Ausgabe
Heft 06 / 2025
Jahrgang 242
Seiten
623-624
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Seit ihrem ersten Einsatz im Jahr 2007 und den vielversprechenden Ergebnissen aus randomisierten klinischen Studien haben sich intravitreale Anti-VEGF-Wirkstoffe als vielversprechende Alternative zur Laserbehandlung bei der Therapie der Frühgeborenen-Retinopathie (ROP) vom Typ 1 erwiesen. Die rechtzeitige Verabreichung einer intravitrealen Anti-VEGF-Therapie führt zu einer signifikanten Regression der Erkrankung und gibt dem sich entwickelnden Gefäßsystem der Netzhaut die Möglichkeit, sich bis in die Peripherie weiterzuentwickeln, wodurch die Laserablation seltener erforderlich ist.

Schlagworte

Bevacizumab Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde