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Gynäkologische Erkrankungen tragen zur Entstehung einer zentralen serösen Chorioretinopathie bei Frauen bei

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2025 · Heft 06 · S. 623

Dokument
947877
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michaela Bitzer
Ausgabe
Heft 06 / 2025
Jahrgang 242
Seiten
623
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Auch wenn die genaue Ätiologie nach wie vor unklar ist, variiert die Inzidenz der zentralen serösen Chorioretinopathie (CSC) bei Frauen je nach Studiendesign und Population, wird aber im Allgemeinen als niedriger angegeben als bei Männern. Mittlerweile hat sich ein multifaktorielles Verständnis der CSC herausgebildet, das Risikofaktoren wie Schwangerschaft, polyzystisches Ovarialsyndrom, Präeklampsie und Hormonersatztherapie einschließt. Aufgrund geringer Stichprobengrößen und zeitlich begrenzter Beobachtungen bleiben die ursächlichen Faktoren jedoch unklar.

Schlagworte

Population Schwangerschaft Präeklampsie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde