CareLit Fachartikel
HPV-assoziierte Zervixneoplasien: auch die Partner untersuchen
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 07 · S. 649
Dokument
947974
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Anogenitale Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) stellen gegenwärtig die häufigsten sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten dar. Nicht nur Frauen, sondern auch ihre Partner sind davon betroffen. Hier besteht die Gefahr der wechselseitigen Virusübertragung. Ein französisches Forscherteam ging nun der Frage nach, wie häufig bei Männern von Frauen mit HPV-bedingten Zervixneoplasien ebenfalls entsprechende Läsionen nachweisbar sind.
Schlagworte
Zervixneoplasien
Partner
Frauen
Hpv-Assoziierte
Untersuchen
Anogenitale
Infektionen
Humanen
Papillomviren
Stellen
Gegenwärtig
Häufigsten
Geburtshilfe und Frauenheilkunde