CareLit Fachartikel

Pränatale Diagnostik des fetalen RhD-Status bei RhD-negativen Müttern in den USA

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 07 · S. 653-654

Dokument
947976
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 07 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
653-654
Erschienen: 2025-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

In einigen Ländern Europas wird zellfreie DNA aus dem Blut RhD-negativer schwangerer Frauen analysiert, um den fetalen RhD-Status zu bestimmen und die Prophylaxe mit Anti-D-Immunglobulin zu priorisieren. Nur wenn der DNA-Test zeigt, dass der Fetus RhD-positiv ist, wird sie verabreicht. Der Test nutzt die Polymerase-Kettenreaktion (PCR: Polymerase Chain Reaction); auf dieser Basis findet er in den USA aus verschiedenen Gründen keine Anwendung.

Schlagworte

Diagnostik Anti-D-Immunglobulin Blut Geburtshilfe und Frauenheilkunde