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Intragastrale Gallensäuren und Lysolecithin bei klinischer Streßulkus-Gefährdung

V. Schumpelick, F. Begemann, G. Bandomer, D. Großner, M. Doehn · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 17 · S. 735-737

Dokument
948160
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
V. Schumpelick, F. Begemann, G. Bandomer, D. Großner, M. Doehn
Ausgabe
Heft 17 / 1978
Jahrgang 103
Seiten
735-737
Erschienen: 1978-04-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zehn streßulkus-gefährdeten Intensivpatienten wurde die intragastrale Konzentration von Lecithin, Lysolecithin und Gallensäuren bestimmt und mit der von sieben Normalpersonen verglichen. Sämtliche Werte waren auf das Mehrfache der Norm gesteigert, insbesondere das Lysolecithin und die Gallensäuren wiesen hochpathologische Konzentrationen auf. Diesen Substanzen kommt in der Entstehung des Streßulkus große pathogene Bedeutung zu, ihre Mukotoxizität disponiert sie zum Teilfaktor der akuten Ulzerogenese

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift