Verringerung der Dislokation transvenöser Schrittmacherelektroden durch Berücksichtigung der intrakardialen EKG-Potentiale
G. Sabin, B. Schnieder, P. Neuhausen, R. Berkmen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 24 · S. 1012-1015
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Beurteilung einer stabilen Elektrodenlage werden Röntgenkontrolle, Reizschwellenmessungen und dislokationsprovozierende Methoden angewandt. Mit diesem Verfahren wird eine mittlere Dislokationsrate endokardialer Elektroden von 7–11% erreicht. Als zusätzliche Parameter zur intraoperativen Beurteilung einer stabilen Elektrodenlage wurden die intrakardialen R-Potentiale über die liegende Stimulationselektrode gemessen. Bei gleichbleibenden QRS-Komplexen im Oberflächen-EKG zeigt das intrakardiale Elektrokardiogramm eine wechselnde Höhe der R-Amplitude von einer Kammeraktion zu der nächsten. Aus di…