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Die intraoperative maschinelle Autotransfusion bei Massivblutungen*

E. Kern, P. Klaue, B. Homann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 06 · S. 188-192

Dokument
948167
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Kern, P. Klaue, B. Homann
Ausgabe
Heft 06 / 1977
Jahrgang 102
Seiten
188-192
Erschienen: 1977-02-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von den drei Methoden der Autotransfusion ist nur die intraoperative maschinelle Autotransfusion für unerwartete und massive Blutungen geeignet. Sie wurde bei intraoperativen Blutungen in 13 und bei posttraumatischen Blutungen in 19 Fällen mit Erfolg eingesetzt. Die einzigen, vorwiegend der Methode selbst anzulastenden Probleme sind die Hämolyse und die Gefahr der Luftembolie. Die Hämolyse bleibt klinisch ohne Folgen und kann deshalb vernachlässigt werden. Die Luftembolie wird durch die strikte Überwachung des Gerätes durch einen ausschließlich hierzu abgestellten Assistenten vermieden. Die Gerin…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift