CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der endomyokardialen Katheterbiopsie für die Diagnostik und die Beurteilung der Prognose der kongestiven Kardiomyopathie

H. Kuhn, G. Breithardt, H.-J. Knieriem, F. Loogen, A. Both, W. A. K. Schmidt, R. Stroobandt, U. Gleichmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 14 · S. 717-723

Dokument
948286
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Kuhn, G. Breithardt, H.-J. Knieriem, F. Loogen, A. Both, W. A. K. Schmidt, R. Stroobandt, U. Gleichmann
Ausgabe
Heft 14 / 1975
Jahrgang 100
Seiten
717-723
Erschienen: 1975-04-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kongestive Kardiomyopathie ist eine der häufigsten idiopathischen Kardiomyopathien. Sie befällt überwiegend jüngere Patienten und hat eine sehr schlechte Prognose. Bei insgesamt 25 Patienten mit kongestiver Kardiomyopathie wurden rechtsventrikuläre endomyokardiale Katheterbiopsien durchgeführt. Das Biopsiematerial wurde licht- und elektronenmikroskopisch sowie virologisch untersucht. Die Ergebnisse wurden mit klinischen Daten korreliert. Nach dem Ergebnis der klinisch-morphologischen Korrelation läßt sich die Diagnostik der kongestiven Kardiomyopathie durch die Herzmuskelbiopsie wesentlich ve…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift