Rhinomanometrie
E. Büsser, R. A. Schibli · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 14 · S. 719-723
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Für die Messung der Teilwiderstände der Nase müssen die beiden Nasengänge hintereinander ohne Deformation der jeweils offenen Seite verschlossen werden. Mit der atemsynchronen vektoriellen Registrierung der Druck-Fluß-Beziehungen werden sowohl Artefakte infolge Mundatmung als auch Ventilmechanismen, wie sie zum Beispiel durch Polypen entstehen, sofort erkannt. Die Teilwiderstände sind schon normalerweise sehr variabel. Der Gesamtwiderstand der Nase wird vorwiegend durch den Teilwiderstand der besseren Nasenseite bestimmt und ist bei Kontrolluntersuchungen über einige Wochen gut reproduzierbar. Be…