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Häufigkeit und klinische Bedeutung uni-, bi- und trifaszikulärer Blockbilder

U. Gleichmann, L. Seipel, B. Grabensee, F. Loogen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 14 · S. 539-544

Dokument
948384
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Gleichmann, L. Seipel, B. Grabensee, F. Loogen
Ausgabe
Heft 14 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
539-544
Erschienen: 1972-04-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter nicht ausgewählten Patienten war ein links-anteriorer Hemiblock in 3% aller elektrokardiographischen Befunde, die Kombination eines kompletten Rechtsschenkelblocks und eines links-anterioren Hemiblocks (bifaszikulärer Block) in etwa 1% nachweisbar. Ein isolierter links-posteriorer Hemiblock konnte in keinem Falle gesichert werden. Bei einem Drittel der Patienten mit Rechtsschenkelblock und links-anteriorem Hemiblock war der bifaszikuläre Block das Vorstadium zum totalen atrioventrikulären Block. Umgekehrt wiesen 19 von 100 Fällen mit Schrittmacherimplantation wegen totalen atrioventrikuläre…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift