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Die Behandlung des Parkinson-Syndroms mit Levodopa

U. Wälzholz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 17 · S. 686-691

Dokument
948387
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Wälzholz
Ausgabe
Heft 17 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
686-691
Erschienen: 1972-04-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 33 Parkinson-Patienten erhielten durchschnittlich acht Monate lang Levodopa. Die Erhaltungsdosis betrug 1,5 bis 4 g. In zwei Fällen wurde eine sehr gute, in acht Fällen eine gute und bei 17 Kranken eine befriedigende Besserung der Parkinson-Symptomatik erzielt. In seiner Wirkung auf die Akinese erwies sich Levodopa den herkömmlichen Behandlungsverfahren überlegen. Nebenwirkungen waren häufig, zwar nur selten gravierend, erforderten aber in vier Fällen das Absetzen der Medikation.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift