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Chirurgische Behandlung der Lungenembolie

G. Salzmann, E. Kreuzer, L. Brunner, W. Hügel, B. Reichardt, W. Klinner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 48 · S. 2448-2456

Dokument
948456
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Salzmann, E. Kreuzer, L. Brunner, W. Hügel, B. Reichardt, W. Klinner
Ausgabe
Heft 48 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
2448-2456
Erschienen: 1974-11-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zahl pulmonaler Embolektomien nimmt auf der ganzen Welt mit Erfolgsquoten bis 70% zu. Von zehn eigenen Patienten überlebten sechs, wobei der präoperative Zustand einen wesentlichen Einfluß auf die Letalität hatte. Szintigraphisch und angiographisch kann die Diagnose präoperativ gesichert werden, oft aber zwingt der akute Verlauf allein aufgrund klinischer Kriterien zur Operation. Eine Embolektomie ist immer notwendig, wenn bei einer Lungenembolie der kardiogene Schock, medikamentös behandelt, refraktär bleibt. Der präoperative Zustand des Patienten bestimmt die operative Technik: »inflow occl…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift