CareLit Fachartikel

Australia(SH)-Antigen: Häufigkeit, Nachweisbarkeitsdauer in vitro, pränatales Auftreten des rechtliche Probleme

P. Volk, H.-J. Wechsler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 10 · S. 405-412

Dokument
948467
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Volk, H.-J. Wechsler
Ausgabe
Heft 10 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
405-412
Erschienen: 1971-03-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da das Sektionsgut eines gerichtsmedizinischen Instituts nicht nach klinischen Gesichtspunkten ausgelesen ist, kann es mit bestimmten Einschränkungen als Stichprobe aus der Bevölkerung angesehen werden. In 2116 Seren fanden wir mit der Immundiffusion nach Ouchterlony und mit der Überwanderungselektrophorese eine relative Australia(SH)-Antigen-Häufigkeit von 0,7%. In vitro war die sichere Nachweisbarkeit nach neunjähriger Lagerung der Seren bei + 4,5 °C nicht vermindert. Die histologische Untersuchung zeigte in keinem der positiven Fälle eine akute oder chronische Hepatitis. In zwei Fällen könnten…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift