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Antikörperstatus nach Masernlebendimpfung — drei Jahre postvakzinal

H. Schumacher, I. B. Welbers de Liddle · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 31 · S. 1594-1598

Dokument
948510
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Schumacher, I. B. Welbers de Liddle
Ausgabe
Heft 31 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
1594-1598
Erschienen: 1970-07-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Masernerkrankung und Masernlebendimpfung treten ähnlich hohe Titer von hämagglutinationshemmenden Masernantikörpern auf. Von den Impflingen ist in der Beobachtungszeit kein Kind an Masern erkrankt. Weder Reexposition geimpfter Kinder noch Impfung prävakzinal immuner Kinder führte zu einem Titeranstieg. Bei Verlaufskontrollen nach dreijähriger Beobachtungszeit wiesen alle suszeptiblen Impflinge noch gut nachweisbare hämagglutinationshemmende Antikörper auf. Etwa zwei Drittel zeigten einen Titerabfall von 2–4 Verdünnungsstufen. Diese Ergebnisse stützen die Annahme, daß ein wirksamer Masernlebe…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift