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Gibt es charakteristische Röntgenbefunde bei der Gicht?

W. Dihlmann, H. J. Fernholz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 38 · S. 1909-1911

Dokument
948569
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Dihlmann, H. J. Fernholz
Ausgabe
Heft 38 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1909-1911
Erschienen: 1969-09-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Entstehung der Röntgenbefunde bei der Gicht hängt vom Mengen-Zeit-Quotienten der Uratpräzipitation ab. Zu den gichtverdächtigen Röntgenbefunden gehört die Hallux-rigidus-Arthrose. Knochentophusverdacht löst nicht der sogenannte Lochdefekt aus, sondern die unregelmäßig geformte, sich oft auf die Diaphyse ausdehnende, gelenknahe Osteolyse. Darüber hinaus sind folgende Röntgenbefunde charakteristisch für die Gicht: die Hellebardenform des Metatarsusköpfchens 1, die becherförmige Gichtmutilation, periostale Knochenstachel, die in einen Tophus hineinragen, sowie das Symptom des überhängenden Knoch…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift