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Die nachträgliche Zustimmung zur ordentlichen Kündigung eines begünstigten Behinderten nach österreichischem Recht - ein Vorbild für Deutschland?

Kaiser, A. · Behindertenrecht, Stuttgart · 2006 · Heft 1 · S. 149 bis 152

Dokument
94857
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Kaiser, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
149 bis 152
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Ebenso wie das deutsche Recht kennt auch das österreichische Recht einen besonderen Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen. Die Zielsetzung des dortigen Gesetzes ist die gleiche wie in Deutschland. Gegenstand und Zweck des entsprechenden Österreichischen Gesetzes (BEinstG) ist die Eingliederung des schwerbehinderten Menschen in Arbeit und Beruf und damit zugleich in die Gesellschaft. Der besondere Kündigungsschutz soll die Nachteile des schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausgleichen. Das Gesetz bezweckt aber keinesfalls, dass die zu schützenden Behinderten praktisch als unkündbar…

Schlagworte

KUENDIGUNG OESTERREICH RECHTSPRECHUNG SCHWERBEHINDERTENGESETZ ARBEITGEBER MENSCHEN ARBEIT ZULASSUNG LANDESREGIERUNG PERSONEN ZEIT LITERATUR HAND AUGE ROLLE BERATUNG