CareLit Fachartikel

Fibrinolyse und Blutverlust nach Prostata-Operationen und deren Beeinflußbarkeit durch Antifibrinolytika

R. Schmutzler, H. Fürstenberg · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 07 · S. 297-303

Dokument
948589
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Schmutzler, H. Fürstenberg
Ausgabe
Heft 07 / 1966
Jahrgang 91
Seiten
297-303
Erschienen: 1966-02-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Verstärkte Nachblutungen sowie Thromboembolien sind gefürchtete Komplikationen der Prostatachirurgie. Sie beruhen auf dem Gehalt an thromboplastischem und fibrinolytischem Gewebsaktivator der Prostata. Es wird über 50 prostataoperierte Kranke berichtet (25 suprapubische Prostatektomien, 25 transurethrale Resektionen). Nach den operativen Eingriffen ist in zwei Drittel aller Fälle eine kurzfristige fibrinolytische Aktivität im Plasma nachzuweisen. Die Urokinase des das Wundbett benetzenden Urins ist vor allem an der Entstehung der lokalen fibrinolytischen Aktivität und der Auflösung des Wundschorf…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift