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Der Beitrag der Liquorelektrophorese zur klinischen Diagnostik

U. Consbruch, H. Koufen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 45 · S. 2168-2172

Dokument
948623
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Consbruch, H. Koufen
Ausgabe
Heft 45 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2168-2172
Erschienen: 1968-11-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die klinische Bedeutung der Liquorelektrophorese wurde anhand der Erfahrungen mit über 1800 Pherogrammen geprüft. Die Indikationsstellung zur Untersuchung engt sich dabei auf die Erwartung erhöhter β- und γ-Globuline ein. Die Liquorelektrophorese leistet einen wichtigen Beitrag zur klinischen Diagnostik: Bei Pickscher- und Alzheimerscher Krankheit sind die β-Globulin-Werte im Liquor erhöht (Mittelwert 22 rel. %).Die γ-Globulin-Werte im Liquor sind stets erhöht bei unbehandelter Lues cerebrospinalis und subakuter Leukoenzephalitis, in 85% der Fälle von multipler Sklerose. Für die Verlaufsbeurteilu…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift