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Arterielle Hypotension nach akutem Myokardinfarkt*

R. Schröder, W. Dissmann, H. J. Buschmann, K. P. Schüren · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 46 · S. 2211-2217

Dokument
948624
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Schröder, W. Dissmann, H. J. Buschmann, K. P. Schüren
Ausgabe
Heft 46 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2211-2217
Erschienen: 1968-11-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Arterielle Hypotension ist nach akutem Myokardinfarkt häufig. Verschiedene auslösende Mechanismen kommen dafür in Betracht: 1. Das Herzzeitvolumen kann so stark erniedrigt sein, daß sich trotz peripherer Vasokonstriktion ein niedriger Blutdruck ergibt. Primäre Ursache ist also das Versagen des Herzens in seiner Funktion als Pumpe, im Extremfall besteht ein kardiogener Schock. Kalte Extremitäten, Unruhe, getrübtes Sensorium und niedrige Harnausscheidung sind Zeichen eines stärker erniedrigten Herzzeitvolujnens, einer erheblichen Vasokonstriktion und ungenügender Durchblutung der Peripherie. In die…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift