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Bestimmung der δ-Aminolävulinsäure-Ausscheidung im Urin zur Frühdiagnose der Bleivergiftung*

H. Gattner, G. Schrantz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1964 · Heft 21 · S. 1027-1035

Dokument
948657
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Gattner, G. Schrantz
Ausgabe
Heft 21 / 1964
Jahrgang 89
Seiten
1027-1035
Erschienen: 1964-05-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ausscheidung von δ-Aminolävulinsäure im Harn erwies sich bei der Bleischädigung als ein spezifisches Symptom. Sie kann das Hundertfache der Norm und mehr betragen. Auf die Bleieinwirkung reagiert sie ebenso empfindlich wie Koproporphyrin III. Die Spezifität der δ-Aminolävulinsäure-Ausscheidung steigert aber ihren Wert als Kriterium der Bleischädigung. Dabei sind im unteren Bereich zwar Einschränkungen zu machen, die sich aber durch entsprechende Ausschlußuntersuchungen beseitigen lassen. Die Bestimmung aus einer willkürlich gewählten Urinprobe kann, gerade im Frühstadium der Schädigung, zu Fe…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift