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KDA LEGT BERICHT ZUR INDIREKTEN PFLEGE VOR

Raabe, H. · Pro Alter, Köln · 2006 · Heft 1 · S. 46 bis 48

Dokument
94868
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Raabe, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Ein häufig vorgebrachtes Argument dafür, warum es immer wieder zu Stress, Unzufriedenheit und in der Folge zu unzureichenden Pflegehandlungen durch beruflich Pflegende kommt, ist u. a. ein ständig zunehmender Arbeitsaufwand durch immer mehr Bürokratie in der Pflege, Gemeint sind damit Arbeiten die fern von den Pflegebedürftigen durchgeführt werden müssen und als indirekte Pflege bezeichnet werden. Dieses bedingt, dass immer weniger Zeit an persönlicher Zuwendung für den Pflegebedürftigen bleibt, so die Argumentationskette. Deshalb fordern alle in der Pflege beteiligten Interessengruppen eine Entbürokratisierung…

Schlagworte

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